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13.11.2018 - Veranstaltungen, Kulturelles, Freizeit, Vereine:

'Die Mimen' bringen den entführten Papst auf die Bühne

Der Papst am Mittagstisch "in Much-Pillenhof" - (Foto der Kostümprobe)

Am Samstag (17.11.) feiert der Mucher Theaterverein 'Die Mimen' Premiere mit seinem diesjährigen Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" des ungarisch-brasilianischen Schriftstellers und Theaterautors Joao Bethencourt. Daß es sich dabei nicht etwa um ein Drama, sondern eine Komödie handelt, deren Geschehen nach Much verlegt wurde, dürfte bei der gewohnten Themenauswahl der 'Mimen' klar sein.

So darf man auf die Verwicklungen rund um die Entführung des fiktiven Papstes 'Albert IV.', verkörpert von Friedhelm Schlimbach, gespannt sein. Weiterhin spielen Sebastian Dietz, Thomas Dietz, Kevin Kirchhoff, Steffi Krakowski, Claudia Muchow und Falko Wachendorf. In Sprechrollen sind zudem Jürgen Beuke, Michael Braun, Christian Haas, Jutta Klein und Benrd Manz zu hören.

Die fünf Aufführungen in der Aula des Mucher Schulzentrums finden am Samstag und Sonntag (17./18.11.) jeweils um 18.30 Uhr, am Freitag, dem 23.11., um 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag, dem 24. und 25.11., wiederum um 18.30 Uhr statt. Die Regie haben Marita Schlimbach und Bernd Manz inne, der Eintrittspreis beträgt 12 Euro. Den Inhalt des Stückes beschreiben die 'Mimen' wie folgt :

"Sam, ein jüdischer Taxifahrer aus Much-Pillenhof, schleppt eines Tages den Papst mit vorgehaltener Pistole nach Hause und sperrt ihn gleich in der Speisekammer ein. Seine Frau Sara, ihre Schwester Becki und Sohn Daniel sind die verrückten Einfälle von Sam gewohnt. Er hat die peinlichsten Einfälle an der Familienfeier seiner Schwiegereltern, er verabschiedete Tante Rachel zu ihrem Heimflug nach Tel Aviv mit nacktem Hintern auf der Startbahn des Flughafens Köln / Bonn, verminte den ganzen Garten mit Dynamit nur um Ameisen zu vertreiben. Den Papst zu entführen, übertrifft jedoch alle bisherigen Verrücktheiten.

Sara bleibt pragmatisch und kocht allen erst mal eine kräftige Suppe. Als die anderen Familienmitglieder den Papst entdecken, regt sich schon keiner mehr auf. Dass Sam einen "Weltfriedenstag" statt zum Beispiel eine Million Dollar erpressen will, gefällt dem Papst. Überhaupt fühlt er sich in der Familie immer wohler und genießt die Tage fern vom Medienrummel beim Kartoffelschälen oder Schachspiel mit Rabbi Meyer. Becki verfolgt eifrig die Nachrichten und hält die Anwesenden auf dem Laufenden.

Natürlich rückt irgendwann die "Soko Much" mit einer Hundertschaft Polizisten an und umstellt das Haus. Sogar der Kölner Kardinal Wolkenlos stürmt die "Geiselstätte". Jetzt kann Sam zeigen, was sein Erfindergeist an "explosiven" Überraschungen bietet. Ob der Papst überhaupt "befreit" werden will, wie der "Weltfriedenstag" gelingt und ob die "Soko Much" den vermeintlichen Entführer überwältigt, sehen die Zuschauer an den obengenannten Terminen."


 

 


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